Support & Hilfe – Antworten auf die wichtigsten Fragen
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Webhosting, Domains, VPS Server und unsere Verwaltungsoberflächen. Unser Support-Team steht Ihnen jederzeit persönlich zur Verfügung.
Schnelle Reaktionszeiten
- Ihre Anfragen werden zügig bearbeitet – damit Ihre Projekte ohne lange Wartezeiten weiterlaufen.
Support aus Deutschland
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Persönlicher Support
Direkter Kontakt statt Ticketsystem-Warteschleifen – wir helfen Ihnen schnell und kompetent weiter.
Technische Anleitungen zum Webhosting & Virtual Server
LiveConfig Hilfe – Anleitungen, Tipps & Lösungen
Melden Sie sich in LiveConfig an und wechseln Sie in den Bereich „Domains“.
Klicken Sie auf „Neue Domain anlegen“, geben Sie Ihre Domain ein und wählen Sie das gewünschte Zielverzeichnis aus.
Nach dem Speichern wird die Domain automatisch eingerichtet und ist nach kurzer Zeit erreichbar.
Öffnen Sie in LiveConfig den Bereich „E-Mail“ und wählen Sie die gewünschte Domain aus.
Klicken Sie auf „Neue E-Mail-Adresse“ und vergeben Sie eine Adresse sowie ein Passwort.
Die E-Mail kann anschließend sofort über Webmail oder ein E-Mail-Programm genutzt werden.
Gehen Sie in den Bereich „Datenbanken“ und klicken Sie auf „Neue Datenbank“.
Vergeben Sie einen Namen sowie einen Benutzer und ein Passwort.
Die Zugangsdaten können anschließend für Ihre Website oder Anwendung verwendet werden.
Erstellen Sie zunächst einen FTP-Zugang im Bereich „FTP“.
Verbinden Sie sich anschließend mit einem FTP-Programm (z. B. FileZilla) mit Ihren Zugangsdaten.
Laden Sie Ihre Dateien in das Zielverzeichnis (z. B. „htdocs“), damit Ihre Website online sichtbar wird.
Wechseln Sie in den Bereich „Domains“ und wählen Sie Ihre Domain aus.
Aktivieren Sie dort das SSL-Zertifikat (z. B. Let’s Encrypt).
Nach der Aktivierung ist Ihre Website automatisch über HTTPS erreichbar und verschlüsselt.
Öffnen Sie in LiveConfig den Bereich „Domains“ und wählen Sie Ihre Domain aus.
Im Bereich „Einstellungen“ oder „PHP-Konfiguration“ können Sie die gewünschte PHP-Version auswählen.
Nach dem Speichern wird die neue Version automatisch aktiviert.
Gehen Sie zu „Domains“ und wählen Sie die gewünschte Domain aus.
Dort können Sie eine Weiterleitung auf eine andere URL einrichten (z. B. von HTTP auf HTTPS oder auf eine andere Domain).
Die Weiterleitung wird nach dem Speichern sofort aktiv.
Navigieren Sie zum Bereich „FTP-Zugänge“ und klicken Sie auf „Neuer FTP-Benutzer“.
Wählen Sie das gewünschte Verzeichnis aus und vergeben Sie Benutzername sowie Passwort.
So kann der Zugriff gezielt auf einzelne Ordner beschränkt werden.
LiveConfig bietet einen integrierten Dateimanager.
Diesen finden Sie im Bereich „Dateien“ oder „Webspace“.
Dort können Sie Dateien hochladen, bearbeiten oder löschen – direkt im Browser.
Öffnen Sie den Bereich „Domains“ und wählen Sie Ihre Domain aus.
Dort können Sie das Zielverzeichnis (Document Root) anpassen.
Nach dem Speichern wird Ihre Website aus dem neuen Verzeichnis ausgeliefert.
Gehen Sie in LiveConfig zu Ihrer Domain und öffnen Sie die PHP-Konfiguration.
Dort können Sie wichtige Parameter wie memory_limit, upload_max_filesize oder max_execution_time anpassen.
Nach dem Speichern werden die Änderungen automatisch übernommen.
Navigieren Sie zum Bereich „Cronjobs“ oder „Geplante Aufgaben“.
Klicken Sie auf „Neuen Cronjob anlegen“ und definieren Sie Zeitplan sowie auszuführenden Befehl.
So können automatisierte Aufgaben wie Backups oder Skripte regelmäßig ausgeführt werden.
Öffnen Sie den Bereich „Domains“ und wählen Sie Ihre Hauptdomain aus.
Dort können Sie eine Subdomain (z. B. test.domain.de) hinzufügen und ein Zielverzeichnis festlegen.
Die Subdomain ist nach kurzer Zeit erreichbar.
Sie können Ihre Website manuell sichern, indem Sie:
Dateien per FTP herunterladen
Datenbanken über phpMyAdmin exportieren
Alternativ stehen je nach Tarif automatische Backups zur Verfügung.
Gehen Sie in die DNS-Verwaltung Ihrer Domain.
Dort können Sie Einträge wie MX (Mailserver), SPF (Spam-Schutz) und DKIM (Authentifizierung) prüfen und anpassen.
Diese Einstellungen sind wichtig für eine zuverlässige E-Mail-Zustellung.
Gehen Sie in LiveConfig in den Bereich „E-Mail“ und wählen Sie die gewünschte Adresse aus.
Dort können Sie das Passwort jederzeit ändern und speichern.
Das neue Passwort ist sofort aktiv.
Öffnen Sie den Bereich „Domains“ und fügen Sie eine neue Domain hinzu.
Diese kann als Alias auf eine bestehende Website zeigen, sodass mehrere Domains auf denselben Inhalt zugreifen.
Gehen Sie zu Ihrer Domain und aktivieren Sie die Option zur Weiterleitung auf HTTPS.
Alternativ kann dies über eine .htaccess-Weiterleitung erfolgen.
Dadurch wird Ihre Website automatisch verschlüsselt aufgerufen.
Navigieren Sie zum Bereich „Domains“, wählen Sie die gewünschte Domain oder Subdomain aus und löschen Sie diese.
⚠️ Hinweis: Alle zugehörigen Daten können dabei entfernt werden – bitte vorher sichern.
Nach dem Hochladen Ihrer Dateien können Sie die Domain im Browser aufrufen.
Falls die Website nicht erreichbar ist, prüfen Sie:
DNS-Einstellungen
Domain-Zuweisung
Zielverzeichnis (Document Root)
Wie installiere ich WordPress in LiveConfig?
Die Installation von Anwendungen erfolgt in LiveConfig in der Regel über den integrierten Software-Installer (falls im Tarif enthalten).
🔧 Schritt-für-Schritt:
Melden Sie sich in LiveConfig an
Wählen Sie Ihre Domain aus
Öffnen Sie den Bereich „Webspace“ oder „Anwendungen“
Starten Sie den Software-Installer
Wählen Sie „WordPress“ aus
Geben Sie die gewünschten Zugangsdaten ein (Admin, Passwort, E-Mail)
Starten Sie die Installation
Nach wenigen Sekunden ist WordPress automatisch installiert und erreichbar.
Wie finde ich Error-Logs in LiveConfig?
LiveConfig erstellt ebenfalls automatisch Log-Dateien, diese sind jedoch meist über den Dateimanager oder FTP erreichbar.
🔧 Schritt-für-Schritt:
Melden Sie sich in LiveConfig an
Öffnen Sie den Bereich:
👉 „Dateien“ / „Webspace“
Navigieren Sie zum Log-Verzeichnis
Typische Pfade:
/logs/
/var/www/vhosts/DOMAIN/logs/
📊 Wichtige Log-Dateien:
error.log → PHP- und Serverfehler
access.log → Zugriffe
🔍 Alternative (per FTP):
Mit FTP verbinden
Zum logs Ordner navigieren
Datei herunterladen und prüfen
⚙️ PHP-Fehler aktivieren (wichtig!)
In php.ini oder .htaccess:
display_errors = On
log_errors = On
Oder in .htaccess:
php_flag display_errors On
⚡ Aktuelle PHP-Version verwenden
👉 Bei Vertrag die PHP Version auf FPM ändern.
👉 Einer der größten Performance-Faktoren
🔧 Empfehlung:
immer PHP 8.x nutzen
ältere Versionen vermeiden
✔ deutlich schneller
✔ bessere Sicherheit
🚀 OPcache aktivieren (falls verfügbar)
👉 extrem wichtig für Geschwindigkeit
🔧 Wirkung:
PHP wird zwischengespeichert
weniger Rechenlast
👉 meist serverseitig aktiv – bei Problemen nachfragen
📦 Datenbank regelmäßig optimieren
👉 besonders bei WordPress wichtig
🔧 So geht’s:
phpMyAdmin öffnen
Tabellen auswählen
„Optimieren“ klicken
✔ schnellere Abfragen
✔ weniger Last
🧹 Unnötige Dateien & Backups löschen
👉 häufig unterschätzt
✔ alte Backups entfernen
✔ Logs prüfen
✔ große Dateien bereinigen
→ spart Speicher & verbessert Performance
📁 Dateirechte korrekt setzen
👉 verhindert Fehler & Sicherheitsprobleme
🔧 Standard:
Ordner: 755
Dateien: 644
🔌 Plugins & Themes reduzieren (WordPress)
👉 größter Performance-Killer
✔ nur notwendige Plugins
✔ deaktivierte löschen
⚡ Bilder optimieren
👉 riesiger Einfluss auf Ladezeit
✔ Bilder komprimieren (z. B. TinyPNG)
✔ richtige Größe verwenden
🌐 HTTPS (SSL) aktiv nutzen
👉 Pflicht für Performance & SEO
✔ HTTP/2 aktiv
✔ bessere Ladezeiten
✔ sicherer
🧠 Caching nutzen (WordPress Plugin)
👉 da LiveConfig kein eigenes Caching-System bietet
🔧 Empfehlung:
WP Fastest Cache
LiteSpeed Cache (falls verfügbar)
🔍 Logs regelmäßig prüfen
👉 wichtig zur Fehleranalyse
✔ error.log checken
✔ PHP Fehler erkennen
✔ Probleme früh finden
⚙️ Cronjobs sinnvoll einsetzen
👉 für automatisierte Aufgaben
✔ Backups
✔ WordPress Cron ersetzen
→ bessere Performance
🚫 Hotlinking vermeiden
👉 schützt Serverlast
→ kann per .htaccess verhindert werden
📊 Externe Dienste nutzen (CDN)
👉 z. B. Cloudflare
✔ schnellere Ladezeiten
✔ DDoS Schutz
🔐 Starke Passwörter verwenden
👉 oft unterschätzt
✔ FTP
✔ E-Mail
✔ WordPress
🔄 Regelmäßige Updates durchführen
👉 extrem wichtig
✔ WordPress
✔ Plugins
✔ Themes
Wie exportiere ich eine große Datenbank in LiveConfig?
👉 SSH-Zugang erforderlich
🔧 Schritte:
SSH verbinden:
ssh USER@SERVER
Export starten:
mysqldump -u DB_USER -p DB_NAME > backup.sql
Import in LiveConfig
mysql -u DB_USER -p DB_NAME < backup.sql
💡 Tipp:
👉 Datenbank-Zugang findest du in LiveConfig unter:
Datenbanken
Zugangsdaten anzeigen
Plesk Hilfe – Anleitungen, Tipps & Lösungen
Gehen Sie zu „Websites & Domains“ und klicken Sie auf „Domain hinzufügen“.
Geben Sie Ihre Domain ein und wählen Sie das Hosting-Zielverzeichnis aus.
Öffnen Sie „Websites & Domains“ und klicken Sie auf „WordPress installieren“.
Folgen Sie dem Installationsassistenten – die Einrichtung erfolgt automatisch.
Gehen Sie zu „E-Mail-Adressen“ und klicken Sie auf „E-Mail-Adresse erstellen“.
Vergeben Sie Benutzername und Passwort – die Adresse ist sofort nutzbar.
Öffnen Sie „Datenbanken“ und klicken Sie auf „Datenbank hinzufügen“.
Erstellen Sie zusätzlich einen Datenbankbenutzer für den Zugriff.
Nutzen Sie den „Dateimanager“ in Plesk oder verbinden Sie sich per FTP (z. B. FileZilla).
Laden Sie Ihre Dateien in das Verzeichnis „httpdocs“.
Gehen Sie zu Ihrer Domain und klicken Sie auf „SSL/TLS-Zertifikate“.
Wählen Sie „Let’s Encrypt“ und aktivieren Sie HTTPS.
Aktivieren Sie in den Hosting-Einstellungen die Option „HTTPS erzwingen“.
Alternativ kann eine Weiterleitung über die .htaccess eingerichtet werden.
Gehen Sie zu „PHP-Einstellungen“ Ihrer Domain.
Wählen Sie dort die gewünschte PHP-Version aus und speichern Sie die Änderungen.
Unter „PHP-Einstellungen“ können Sie Werte wie memory_limit oder upload_max_filesize ändern.
Gehen Sie zu „Geplante Aufgaben“ und erstellen Sie einen neuen Cronjob.
Definieren Sie Zeitplan und Befehl.
Klicken Sie auf „Subdomain hinzufügen“ unter „Websites & Domains“.
Geben Sie den Namen ein und wählen Sie ein Verzeichnis.
Öffnen Sie „Datenbanken“ und klicken Sie auf „phpMyAdmin“.
Dort können Sie Ihre Datenbanken verwalten.
Gehen Sie zu „FTP-Zugriff“ und legen Sie einen neuen Benutzer an.
Weisen Sie ein Verzeichnis und Passwort zu.
Erstellen Sie Backups über „Backup-Manager“ oder exportieren Sie Daten manuell per FTP und Datenbank-Export.
Gehen Sie in den „Backup-Manager“ und wählen Sie ein vorhandenes Backup zur Wiederherstellung aus.
Gehen Sie zu „DNS-Einstellungen“.
Dort können Sie A-, MX-, TXT- und CNAME-Einträge anpassen.
Unter „Hosting-Einstellungen“ können Sie eine Domain-Weiterleitung konfigurieren.
Gehen Sie zu „Git“ und verbinden Sie Ihr Repository.
So können Sie Deployments direkt aus Git steuern.
Öffnen Sie den „Erweiterungskatalog“ und installieren Sie gewünschte Erweiterungen wie Docker oder Sicherheits-Tools.
Unter „Protokolle“ und „Statistiken“ können Sie Zugriffszahlen und Fehler analysieren.
Wie installiere ich WordPress in Plesk?
Plesk bietet eine integrierte WordPress-Installation, die besonders einfach und schnell funktioniert.
🔧 Schritt-für-Schritt:
Melden Sie sich in Plesk an
Gehen Sie zu „Websites & Domains“
Klicken Sie auf „WordPress installieren“
Wählen Sie Domain und Installationspfad
Legen Sie Benutzername, Passwort und E-Mail fest
Starten Sie die Installation
WordPress wird automatisch eingerichtet und ist sofort nutzbar.
🧠 Alternative (über Erweiterungen)
Falls verfügbar:
Öffnen Sie den „Erweiterungskatalog“
Installieren Sie die „WordPress Toolkit“-Erweiterung
Verwalten und installieren Sie WordPress darüber
Wie aktualisiere ich WordPress in Plesk?
In Plesk können WordPress-Installationen ganz einfach über das integrierte WordPress Toolkit aktualisiert werden.
🔧 Schritt-für-Schritt:
Melden Sie sich in Plesk an
Gehen Sie zu „WordPress“ oder „WordPress Toolkit“
Wählen Sie die gewünschte WordPress-Installation aus
Klicken Sie auf „Updates verfügbar“
Starten Sie das Update für:
WordPress Core
Plugins
Themes
⚡ Automatische Updates aktivieren:
Öffnen Sie die WordPress-Installation im Toolkit
Aktivieren Sie „Automatische Updates“
Wählen Sie aus:
nur Sicherheitsupdates
alle Updates
🛡️ Zusätzliche Funktionen im WordPress Toolkit:
✔ Sicherheitsprüfung (Security Scan)
✔ Staging (Testumgebung erstellen)
✔ Backup vor Updates
✔ Plugin- und Theme-Verwaltung
✔ Debug-Modus
👉 Updates können auch direkt im WordPress-Backend durchgeführt werden:
Dashboard → Updates
Wie kann ich Error-Logs in Plesk einsehen?
In Plesk werden Logs automatisch erstellt und können direkt im Panel eingesehen werden.
🔧 Schritt-für-Schritt:
Melden Sie sich in Plesk an
Gehen Sie zu:
👉 „Websites & Domains“
Wählen Sie Ihre Domain
Klicken Sie auf:
👉 „Protokolle“ (Logs)
📊 Was Sie dort sehen:
error_log → PHP-Fehler
access_log → Besucherzugriffe
Webserver-Fehler (Apache / NGINX)
🔍 Typische Fehler finden:
PHP Fatal Errors
fehlende Dateien
Plugin-Fehler (WordPress)
⚙️ Erweiterte Logs aktivieren (optional)
Gehen Sie zu:
👉 „Hosting-Einstellungen“
Aktivieren Sie:
PHP-Fehler anzeigen
Debug-Modus (falls verfügbar)
💡 Tipp:
Logs werden automatisch erstellt – Sie müssen nichts aktivieren.
Bei Problemen lohnt sich ein Blick in die neuesten Einträge.
🔧 So geht’s:
Plesk → „Websites & Domains“
Domain auswählen
„PHP-Einstellungen“
Modus wählen:
👉 PHP-FPM (empfohlen)
✔ deutlich schneller
✔ besser für WordPress
🚀 GZIP-Komprimierung aktivieren
👉 reduziert Ladezeiten massiv
🔧 So geht’s:
Plesk → „Apache & NGINX Einstellungen“
GZIP aktivieren
✔ weniger Datenübertragung
✔ schnellerer Seitenaufbau
🧠 Browser-Caching aktivieren
👉 spart Ladezeit bei wiederkehrenden Besuchern
🔧 Lösung:
In .htaccess:
<IfModule mod_expires.c>
ExpiresActive On
ExpiresByType image/jpg “access 1 year”
ExpiresByType text/css “access 1 month”
</IfModule>
⚡ NGINX als Reverse Proxy nutzen
👉 Standard bei Plesk – aber wichtig zu wissen
✔ beschleunigt statische Inhalte
✔ entlastet Apache
👉 sollte aktiviert bleiben
🧹 Unnötige Logs & Dateien löschen
👉 spart Speicher + Performance
🔧:
alte Backups löschen
Logs regelmäßig prüfen
🔌 Zu viele Plugins vermeiden (WordPress)
👉 häufigster Performance-Killer
✔ nur notwendige Plugins nutzen
✔ deaktivierte Plugins löschen
⚙️ Datenbank optimieren
👉 wichtig bei WordPress
🔧:
Plugin nutzen (z. B. WP Optimize)
oder phpMyAdmin → Optimieren
🛡️ Let’s Encrypt SSL aktivieren
👉 Pflicht für Performance + SEO
✔ schneller durch HTTPS/2
✔ besser bei Google
🔐 Hotlink-Schutz aktivieren
👉 verhindert fremde Nutzung deiner Bilder
🔧:
Plesk → „Hotlink Protection“
📊 Logs regelmäßig prüfen
👉 erkennt Fehler frühzeitig
✔ Plugin-Probleme
✔ PHP Errors
✔ Performance Probleme
⚡ PHP Version aktuell halten
👉 riesiger Performance Boost
✔ PHP 8.x deutlich schneller als 7.x
🚀 HTTP/2 nutzen
👉 automatisch mit SSL aktiv
✔ schnelleres Laden
✔ bessere Performance
🔄 Automatische Updates aktivieren
👉 wichtig für Sicherheit
✔ WordPress
✔ Plugins
✔ Themes
📁 Dateirechte korrekt setzen
👉 verhindert Fehler
✔ Ordner: 755
✔ Dateien: 644
🧠 CDN nutzen (optional)
👉 z. B. Cloudflare
✔ globale Performance
✔ Schutz
Wie exportiere ich eine Datenbank in Plesk?
🔧 Schritte:
SSH aktivieren (falls nötig)
Verbinden:
ssh USER@SERVER
Export:
mysqldump -u DB_USER -p DB_NAME > backup.sql
Import in Plesk
mysql -u DB_USER -p DB_NAME < backup.sql
⚠️ Wichtig bei Plesk:
👉 Datenbank-Zugang findest du unter:
„Datenbanken“
Benutzer + Passwort
💡 Alternative:
Plesk Backup Manager (aber langsamer bei großen DBs)
VPS – Technische FAQ & How-To Anleitungen
Nutzen Sie ein Terminal (Linux/macOS) oder PuTTY (Windows):
ssh root@IP-ADRESSE
Geben Sie anschließend Ihr Passwort ein.
Nach dem Login per SSH:
passwd
Geben Sie ein neues Passwort ein.
1. System vorbereiten
Per SSH einloggen:
ssh root@DEINE-IP
2. debootstrap installieren
apt update
apt install debootstrap -y
3. neues System erstellen (z. B. Ubuntu)
debootstrap jammy /mnt http://archive.ubuntu.com/ubuntu/
für Debian:
debootstrap bookworm /mnt http://deb.debian.org/debian/
4. System mounten
mount –bind /dev /mnt/dev
mount –bind /proc /mnt/proc
mount –bind /sys /mnt/sys
5. in das neue System wechseln
chroot /mnt
6. Basis-Konfiguration
Hostname setzen:
echo “server” > /etc/hostname
Netzwerk konfigurieren (Beispiel):
nano /etc/network/interfaces
7. Root Passwort setzen
passwd
8. SSH installieren
apt install openssh-server -y
9. Neustart
reboot
Hinweis zur Installation
Die Installation eines Betriebssystems erfordert grundlegende Linux-Kenntnisse.
Alternativ empfehlen wir die Nutzung eines Managed Servers, bei dem die Einrichtung vollständig übernommen wird.
1. System vorbereiten
Per SSH einloggen:
ssh root@DEINE-IP
2. debootstrap installieren
apt update
apt install debootstrap -y
3. neues System erstellen (z. B. Ubuntu)
debootstrap bookworm /mnt http://deb.debian.org/debian/
4. System mounten
mount –bind /dev /mnt/dev
mount –bind /proc /mnt/proc
mount –bind /sys /mnt/sys
5. in das neue System wechseln
chroot /mnt
6. Basis-Konfiguration
Hostname setzen:
echo “server” > /etc/hostname
Netzwerk konfigurieren (Beispiel):
nano /etc/network/interfaces
7. Root Passwort setzen
passwd
8. SSH installieren
apt install openssh-server -y
9. Neustart
reboot
Hinweis zur Installation
Die Installation eines Betriebssystems erfordert grundlegende Linux-Kenntnisse.
Alternativ empfehlen wir die Nutzung eines Managed Servers, bei dem die Einrichtung vollständig übernommen wird.
Ubuntu/Debian:
apt update && apt upgrade -y
apt install apache2 -y
Danach ist Ihre Website unter der IP erreichbar.
apt install nginx -y
apt install php php-fpm php-mysql -y
apt install mariadb-server -y
Voraussetzungen installieren
Installer herunterladen
Installation starten
Beispiel:
wget https://download.liveconfig.com/install.sh
bash install.sh
Danach erreichen Sie LiveConfig über:
https://IP:8443
wget https://autoinstall.plesk.com/plesk-installer
chmod +x plesk-installer
./plesk-installer
Danach ist Plesk über Port 8443 erreichbar.
Beispiel mit UFW:
apt install ufw
ufw allow OpenSSH
ufw enable
ufw allow 80
ufw allow 443
apt install fail2ban -y
Schützt vor Brute-Force-Angriffen.
Domain auf Ihre Server-IP zeigen lassen
Webserver konfigurieren (Virtual Host)
adduser username
usermod -aG sudo username
Datei bearbeiten:
/etc/ssh/sshd_config
Ändern:
PermitRootLogin no
Dann:
systemctl restart ssh
apt install docker.io -y
systemctl enable docker
Mit Certbot:
apt install certbot
certbot –nginx
top
oder:
htop
Export
mysqldump -u root -p DATENBANKNAME > backup.sql
Import
mysql -u root -p DATENBANKNAME < backup.sql
⚡ Best Practice für große DBs
👉 mit Komprimierung:
mysqldump -u root -p DATENBANKNAME | gzip > backup.sql.gz
🔧 Import:
gunzip < backup.sql.gz | mysql -u root -p DATENBANKNAME
🧠 EXTRA (sehr wertvoll!)
Fortschritt anzeigen (bei großen DBs)
apt install pv
pv backup.sql | mysql -u root -p DATENBANKNAME
👉 zeigt Fortschritt live
WordPress – Häufige Probleme & Lösungen
Oft liegt ein PHP-Fehler vor.
👉 Lösung: Plugins deaktivieren (per FTP im Ordner /wp-content/plugins) oder Debug-Modus aktivieren.
🔧 Lösung:
Verbinde dich per FTP
Gehe in:
/wp-content/plugins/
Benenne den Ordner eines Plugins um (z. B. pluginname_alt)
Teste die Seite
👉 Alternativ Debug aktivieren:
In wp-config.php:
define(‘WP_DEBUG’, true);
→ zeigt dir den Fehler an
Häufig verursacht durch .htaccess oder Plugins.
👉 Lösung: .htaccess zurücksetzen und Plugins testweise deaktivieren.
🔧 Lösung:
.htaccess umbenennen:
.htaccess → .htaccess_old
Neue erzeugen:
WordPress → Einstellungen → Permalinks → Speichern
Plugins testweise deaktivieren
Ursache: falsche Datenbank-Zugangsdaten
🔧 Lösung:
Öffne wp-config.php
Prüfe:
DB_NAME
DB_USER
DB_PASSWORD
DB_HOST
Zugangsdaten ggf. im Hostingpanel nachsehen
👉 Lösung: Passwort zurücksetzen oder per Datenbank (phpMyAdmin) ändern.
🔧 Lösung 1 (einfach):
→ Passwort zurücksetzen über „Passwort vergessen“
🔧 Lösung 2 (Datenbank):
phpMyAdmin öffnen
Tabelle wp_users
Passwort ändern (MD5)
👉 Ursachen: zu viele Plugins, kein Caching, schlechtes Theme
👉 Lösung: Cache-Plugin nutzen + unnötige Plugins entfernen
🔧 Lösung:
Cache Plugin installieren (z. B. LiteSpeed / WP Rocket)
Unnötige Plugins entfernen
Bilder optimieren
👉 Ursache: falsche URL oder Rechte falsch
🔧 Lösung:
Prüfe:
/wp-content/uploads/
Rechte setzen:
Ordner: 755
Dateien: 644
👉 Ursache: PHP Limit zu niedrig
👉 Lösung: upload_max_filesize und post_max_size erhöhen
👉 Lösung: Datei .maintenance im Hauptverzeichnis löschen
👉 Lösung: Permalinks in WordPress neu speichern
oder .htaccess prüfen
🔧 Lösung:
WordPress → Einstellungen → Permalinks
Einfach speichern klicken
👉 Lösung: Plugin deaktivieren (per FTP umbenennen)
🔧 Lösung:
FTP öffnen
Ordner umbenennen:
/wp-content/plugins/pluginname
👉 Lösung: Standard-Theme aktivieren (z. B. Twenty Twenty) um zu Prüfen ob das Theme beschädigt ist, ggfs. ein Update vom Theme installieren oder den Theme Support kontaktieren.
🔧 Lösung Schritt für Schritt:
In WordPress:
Einstellungen → Allgemein
Ändern:
http:// → https://
.htaccess anpassen:
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTPS} !=on
RewriteRule ^ https://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [L,R=301]
Mixed Content fixen:
Plugin nutzen:
👉 „Really Simple SSL“
👉 Lösung: Mixed Content prüfen und ggf. Plugin verwenden
🔧 Lösung:
Plugin installieren (Really Simple SSL)
Cache leeren
Seite neu laden
👉 Ursache: kein SMTP
👉 Lösung: SMTP Plugin nutzen (z. B. SMTP Mailer)
🔧 Lösung:
Plugin installieren:
👉 WP Mail SMTP
SMTP Daten eintragen:
Host
Benutzer
Passwort
👉 Lösung: memory_limit erhöhen (z. B. 256M)
🔧 Lösung:
In wp-config.php:
define(‘WP_MEMORY_LIMIT’, ‘256M’);
👉 Lösung: Backup einspielen + Passwörter ändern.
+ .htaccess Passwortschutz für wp-admin einrichten.
🔧 Lösung:
Plugins prüfen
Cache aktivieren
Datenbank bereinigen
👉 Ursache: Rechte oder Server-Konfiguration
👉 Lösung: Dateiberechtigungen prüfen
👉 Mögliche Ursache: Plugin oder Theme nicht kompatible oder Fehler beim Update.
🔧 Lösung:
Plugins nach und nach deaktivieren
WordPress Dateien drüber installieren “per FTP”.
Backup einspielen, wenn keine Lösung greift.
👉 Lösung: Cache leeren (Browser + Plugin)
🔧 Lösung:
Cache Plugin leeren
Browser Cache leeren
ggf. CDN leeren
Unsere Leistungen
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